JohnnieBi

März 18

#52Games | 07 #Sex | Super Mario welcherTeilauchimmerHauptsachePeachistdabeiaberdasistsiejaeigentlichsowiesoimmeralsoistesegal

März 11

#52Games | 06 #Geschwindigkeit | Def Jam Rapstar

Guden Tach :)

Das „Was geht, Leute? Seid ihr mit mir down?“ von vor zwei Wochen würde dieses Mal eigentlich viel besser passen. Oder auch ein „Moin moin, was geht? Alles klar bei dir? Wie spät?“ wäre eine passende Einleitung.

Wie spät? Oh. Mal wieder ZU spät. Darum jetzt schnell mein fünfter Beitrag zum Blogprojekt 52Games, allerdings für die sechste Woche. (Ich hoffe, den fehlenden Beitrag zum Thema „Prüfung“ bald nachreichen zu können.) Heute geht es um „Geschwindigkeit“.


Es gibt beinahe nichts Geileres, als bei guter Musik mitzusingen. Doch, eines: mitzurappen ist noch besser. Allerdings ist es auch bedeutend schwerer. Klar, beim Singen muss man Töne treffen, okay. Aber das stellt natürlich kein Problem für mich da (pruhuhust). Beim Rappen jedoch kommt es auf präzise Aussprache an, auf den Atem, auf Geschwindigkeit.

Und ob man davon genug hat, um aus dem Text eines guten Rap-Songs kein „hlrfrlblhlkrflblkb“ zu machen, kann man in „Def Jam Rapstar“ herausfinden.

Geschwindigkeit spielt bei DJR, das man als SingStar in der Sprechgesang - Version beschreiben könnte, eine große Rolle. Nicht nur müssen Worte mit schnellen Lippen und schneller Zunge geformt werden, auch ist eine sofortige Umsetzung gelesener in gesprochene Worte notwendig, damit der Text halbwegs verständlich ist. Denn nicht immer kann man ein Lied so auswendig, dass es sich komplett aus dem Gedächtnis abrufen lässt und das Rappen eines Titels, den man bisher vielleicht nur zwei mal im Radio gehört hat, ist sehr schwer.

Geschwindigkeit sollte jedoch keinesfalls mit Schnelligkeit gleichgesetzt werden, denn es gibt schließlich auch langsame Geschwindigkeit. In Bezug auf Musik ist hier entscheidend, in welcher Taktform ein Song steht. Ob schnell oder eher gediegen, es liegt nicht jedem, Worte genau dann zu herauszulassen, wenn sie an der Reihe sind.

Zum Glück gibt es bei Def Jam Rapstar freischaltbare Freestyle-Tracks, bei denen jeder in der Geschwindigkeit rappen kann, in der er eben rappen möchte.

Febr. 25

#52Games | 04 #Minimalismus | Doodle God

Was geht, Leute? Seid ihr mit mir down?

Wir sind schon in der vierten Woche des Blogprojekts 52Games angelangt. Himmel, wie die Zeit vergeht. Und damit sie nicht noch weiter fortschreitet, ist hier mein Beitrag zu dem dieswöchigen Thema „Minimalismus“.

 

 

Minimalismus, der; [Bed.] bewusste Beschränkung auf ein Minimum, auf das Nötigste. (Definition aus dem Duden)

Nehmen wir an, du bist Gott. Deine Aufgabe ist es, die Welt zu kreieren. Mit irgendetwas musst du anfangen, also erschaffst du das Minimum, das nötig ist, um alles andere darauf aufbauen zu können. Du lässt die vier Grundelemente entstehen: Luft, Erde, Feuer, Wasser. Der Rest wird sich schon ergeben.

Und genau so ist es: In dem Game Doodle God kann man alles erschaffen und der Welt ihre Form, ihre Eigenschaften und ihre Bewohner hinzufügen. Allein durch Kombination der vier Grundelemente entwickelt sich nach und nach die Erde so, wie wir sie kennen.

Nachdem mir die Lite-Version auf dem iPhone sehr gut gefallen hatte, kaufte ich Doodle God für 0,79€ im App Store und habe es zu keiner Sekunde bereut. Ich kombinierte Wasser mit Erde und es entstand Morast. Aus Erde und Luft wurde Staub, aus Luft und Feuer Energie. Als ich Feuer und Wasser kombinierte, erhielt ich Alkohol und - Achtung, Ironie! - von diesem Moment an hatte das Spiel mich voll und ganz in seinen Bann gezogen.

Mir gefiel die Idee und die Umsetzung sehr gut. Von der Gestaltung war ich schlichtweg begeistert, denn die Elemente sind auf Karopapier “gezeichnet” und werden dem „Doodle-Stil“ somit gerecht. Alles will man entdecken und schmunzelt über so manches Zitat, das bei der Entstehung eines neuen Elements eingeblendet wird (beispielsweise gab Fry aus Futurama bei der Entstehung der Eidechse mit „I am going to get so many lizards!“ seinen Senf dazu). Nach und nach erschafft man Fauna, Flora und den Menschen, der mithilfe von Werkzeugen und Materialien für Gebäude und Transportmittel sorgt. Sogar Übernatürliches wie ein Zombie oder Gefühle lassen sich kreieren.

Nach 115 erschafften Elementen, aufgeteilt in 15 Gruppen, ist die erste Episode des Games vorbei. Für das bezahlte Geld erhält man jedoch vier Episoden plus Bonuscontent und kann es letztendlich auf 248 Elemente in 26 Gruppen bringen. Ist man des Spieles danach immer noch nicht überdrüssig - ich war es nicht - kann man sich für ebenfalls 0,79€ noch Doodle Farm zulegen, bei dem es über 135 verschiedene Tierarten zu entdecken gibt. Zum gleichen Preis zerstört man in Doodle Devil die Welt, angefangen mit einem Menschen und einem Apfel. Das kommt uns doch irgendwie bekannt vor.

Nie habe ich 0,79€ so sinnvoll investiert, wie in diese App. Ob Natur, von Menschenhand Erschaffenes oder auch der Spielspaß: Alles kann entstehen wenn nur das Minimalste vorhanden ist.



Febr. 19

#52Games | 03 #Natur | Little Big Planet

Liebe Gemeinde! 

Hier präsentiere ich meinen dritten Beitrag zu 52Games. Diese Woche ist das Thema „Natur“ und wie schon bei den Themen zuvor (Neubeginn und Kälte) musste ich sofort an TES 5: Skyrim denken. Aber die Zeit wird noch kommen, da ich etwas darüber schreibe. Auch Flower hätte natürlich perfekt gepasst, doch die zwei bisherigen Beiträge dazu drücken schon recht genau aus, was ich nicht anders beschrieben hätte.

Darum habe ich ein anderes Game ausgewählt, aber lest selbst:

 

Noch vor einem Jahr hätte ich mich wohl als Casual-Gamer bezeichnet. Ich habe eher gelegentlich mal am PC in Die Sims Häuser gebaut und Karrieren gestartet, mit Freunden diverse Super Mario Games an der Wii gespielt oder mir mit dem DS die Zeit vertrieben. Das hat Spaß gemacht, aber mehr als zwei mal in der Woche kam es nicht vor.

Nach und nach beschäftigte ich mich allerdings mehr mit dem Thema und entwickelte Interesse für aktuelle und vergangene - ich nenne sie mal - Blockbuster-Games. Da gibt es dann so einige (die meisten), mit denen man erst mit einer Xbox oder einer Playstation etwas anfangen kann.

Nachdem ich mich für Letzteres entschieden hatte, kam ich dann so richtig zum Zocken. Wer eine PS3 hat, kommt an so manchem Zögling von SCEI nicht vorbei und so besorgte ich mir für kleines Geld Little Big Planet.

Als ich das Game zum ersten Mal startete, war meine Mama bei mir. An ihren „Och, schau mal da!“s und „Wie niedlich gemacht!“s konnte man recht deutlich erkennen, dass sie wirklich angetan war und mir ging es nicht anders. Die gesamte Aufmachung des Spiels ist einfach so schön und detailverliebt, dass auch Menschen, die so gar nicht an Videospielen interessiert sind, gerne mal länger hinschauen um die vielen i-Tüpfelchen zu entdecken, die das Spiel zu bieten hat.

Dass ich beim Thema „Natur“ auf Little Big Planet kam, hat logischerweise mit der Natur in diesem Game zu tun. Mir geht es dabei aber auch um die „Natur der Dinge“, ihre Beschaffenheit.

Wie der Name schon sagt, befindet man sich quasi auf einem kleinen Planeten, der allerings so viel zu bieten hat, dass ein „groß“ noch hinzugefügt werden musste. Der Planet sieht genau aus wie die Erde, jedoch haben hier die einzelnen Kontinente bzw. Bereiche nicht die Namen, die wir kennen. Man beginnt in den Gärten, die sich in unserem Europa befinden, die Savanne ist in Afrika und so weiter. 

Jedes Level ist der Natur und dem Klima des Kontinents angepasst. Im Hintergrund des Savannenlevels sieht man Strohhütten, Akazien und einen glühend orangenen Himmel, von dem man sich unbewusst das Herz wärmen lässt. Das alles wirkt recht realistisch, was sicherlich auch davon kommt, dass es leicht verschwommen ist und man das Hauptaugenmerk auf den Vordergrund legt.

Hier ist die Natur allerdings anders dargestellt. „Die versuchen ja gar nicht erst, echt auszusehen“, hatte meine Mama gesagt und damit den Nagel auf den Kopf getroffen. Ob Pflanzen, Wasser, Tiere oder auch Häuser und Menschen, alles wirkt so eindeutig „unrealistisch“, dass eine neue Realität entsteht: Man kommt sich vor, als wäre man der Zuschauer eines Puppentheaters. Das Inventar des Theaters besteht aus Wellen und Wolken, die auf Pappe gemalt wurden, aus Holzmarionetten und -gefährten und aus genähten Hügeln und Büschen. Alles scheint an einem Silkfaden befestigt hin und her bewegt zu werden.

So bleibt man bei Little Big Planet einerseits der Natur eines jeden Erdteils treu und zeigt sie in ihrer größten Schönheit und Vielfältigkeit, verändert auf der anderen Seite aber die Natur der Dinge komplett. Trotzdem ist alles in sich stimmig und ein völlig neues Spielerlebnis, wie es nahezu jedes Spiel bieten will, habe ich hier tatsächlich empfunden.

Das niedlichste Spiel? Natürlich Little Big Planet. =)

Febr. 12

#52Games | 02 #Kälte | Stack Attack

Uuuund weiter geht’s! :)

Mein Beitrag Nummer zwei zu 52Games, diese Woche mit dem Thema "Kälte". Dieses Wort kann sich ja nun auf tatsächliche oder metaphorische Kälte in einem Videospiel beziehen oder aber auf die Situation, in der sich der Spieler (das wäre hier dann ich) befindet.

Letzteres ist der Fall:

Zu meinem elften Geburtstag, das war 2003… bitte was? 2003?! Vor neun Jahren. Meine Güte, was sich seitdem alles… okay, da bekam ich also mein erstes Handy zum Geburtstag, ein kleines blau-graues Siemens A55 mit monochromem Display und Pixelkrieg-führendem „Watt? Wer bist du denn?“ - Hintergrund. Zwei Spiele waren drauf, Wacko und Stack Attack.

Stack Attack. Ich weiß nicht mehr, wie viele Stunden meines jungen Lebens ich damit verbracht habe. Das war aber auch sowas von von cool! Man hatte zwar einen Gameboy, aber dass man mit einem so kleinen Ding, mit dem sich gleichzeitig auch noch „telen“ und „simsen“ ließ, so ein geiles Spiel unterwegs (!!!1) spielen konnte… - da rollte sich ja das bauchfreie Top noch höher und Alexander Klaws im Radio verstummte vor Neid.

Das Thema war Kälte oder? Ja, also.

Als ich im fünften Schuljahr war und das Handy schon einige Zeit besaß, war es an einem Tag sehr kalt. Ich kam von der Schule nach Hause und stellte, nachdem ich vom Stack Attack - Spielen abgelenkt beinahe gegen einen Baum gelaufen wäre, fest, dass niemand daheim war.

„Und denk an den Schlüssel, ich komme heute später heim“, hatte Mama gesagt. „Jaja“, und schon war ich wieder in mein Handy vertieft gewesen.

Okay. Eisige Kälte, zu dünne Jacke und kein Schlüssel, um ins Warme zu gelangen. Aber ein geiles Spiel in der Hand, so schlimm konnte es also nicht werden. Dachte ich. Und machte mich mal wieder an Stack Attack, das so funktioniert:

Man spielt einen kleinen Bauarbeiter, der sich nach links und rechts bewegen lässt (Tasten 4 und 6) und hoch springen kann (Taste 2). Auch Sprünge, mit denen sich zwei Felder auf einmal nehmen lassen, sind möglich (Tasten 1 und 3). Am oberen Bildschirmrand fahren Kräne entlang, die Blöcke abwerfen. Der Bauarbeiter kann diese Blöcke nun verschieben oder von unten „kaputt springen“. Reagiert man zu spät oder falsch, ist er platt. Wie das halt so ist auf dem Bau.


Stack Attack auf dem Siemens A55


Ziel des Spiels ist es, ähnlich wie bei Tetris, Reihen zu füllen, die sich dann abbauen. Und das macht verdammt nochmal süchtig.

Ich saß also vor der Tür des warmen Hauses und zitterte vor Kälte, sodass ich die einzelnen Tasten kaum noch richtig drücken konnte. Und es hat trotzdem Spaß gemacht. Über eine Stunde auf steinhartem Boden bei gefühlten -10°C in einer dünnen Sweatjacke (und mit knurrendem Magen!) lassen sich die besten Rekorde schaffen, wie ich feststellte.

Als meine Mama dann endlich nach Hause kam, konnte auch eine heiße Gemüsebrühe mit Nudeln eine unschöne Erkältung nicht mehr verhindern. Aber immerhin wurde mir beim krank-im-Bett-liegen nicht langweilig…

Febr. 05

#52Games | 01 #Neubeginn | American McGee’s Alice

Liebe Leute, da ist er nun: mein erster Beitrag zu 52Games mit dem ersten Thema “Neubeginn”. In Textform. Weil es ja auch eigentlich so sein soll.

Und nicht in als Video. Das ist aber fast fertig und wird einfach hinterher geschickt, hab ich mir gedacht. Heute und wahrscheinlich auch morgen allerdings nicht mehr, da ich als der Virus herumging mal wieder zu laut “Hier!” geschrien habe. Trotz leckerem Tee, schnurrenden Katzen und weichen Kissen fühl ich mich nicht so bombe und mach die Augen gleich wieder zu.

Aber zur Sache, Schätzchen. Bitteschön:

Im Oktober 2000 brachte EA ein Action-Adventure auf den Markt, welches von American McGee designet wurde. Es handelt sich hier um „American McGee‘s Alice“, ein Sequel der Kinderbücher „Alice‘s Adventures in Wonderland“ und „Through The Looking Glass“ von Lewis Carroll.

Hatten jene schon eine sehr abstrakte und eher brutale Handlung, setzt McGee mit diesem Game, das für PC und Mac veröffentlicht wurde, noch einen drauf und spart nicht an Skurrilitäten, Blut und Schreckensmomenten.

Der Autor Lewis Carroll ließ in „Alice‘s Adventures in Wonderland“ das Mädchen gegen die Herzkönigin und ihre Spielkarten im Croquet antreten. Am Ende wacht sie auf und bemerkt, dass ihr Abenteuer im Wunderland nur ein Traum war.

So ist es auch im Buch „Through The Looking Glass“.

Hier muss Alice jedoch im Wunderland als weißer Bauer ein Schachspiel bestreiten. Sie erwacht, nachdem sie „the Red King“, der im Deutschen der schwarze König ist, Schachmatt setzen konnte, in der realen Welt.

Das Game „American McGee‘s Alice“ setzt an, wo Carrol aufgehört hat, fügt allerdings noch eine kurze Zwischenhandlung hinzu. Zu Beginn des Spiels werden die tragenden Elemente der Bücher noch einmal gezeigt. Ein Schachbrett mit Figuren, Spielkarten und tickende Uhren befinden sich im Zimmer der schlafenden Alice. Sie träumt von der Teeparty mit dem verrückten Hutmacher und dem Märzhasen im Wunderland, als es in ihrem Zimmer plötzlich zu brennen beginnt. In ihrem Traum warnen sie der Hutmacher und der Märzhase und sie wacht auf.

Alice kann sich retten, doch ihre Familie überlebt den Hausbrand nicht.

Das völlig verstörte Mädchen kommt in eine Irrenanstalt und wird dort von ihrem Stofftier, welches den Märzhasen verkörpert, um Hilfe gebeten.

Dann beginnt das eigentliche Game.

Der Spieler führt Alice in Third-Person-Ansicht durch das düstere Wunderland, welches aufgrund ihrer schlechten psychischen Verfassung an Farbe und Schönheit verloren hat. Graphisch für damalige Verhältnisse gut umgesetzt überzeugt das Spiel mit grotesken, in sich jedoch stimmigen Figuren und Szenarien und führt die Handlung der Carroll-Bücher angemessen fort.

American McGee‘s Alice ist ein für mich wichtiger Neubeginn in einer Reihe, die nun mit dem Medium Videospiele ergänzt wurde. Auch der Nachfolger „Alice: Madness Returns“, der im Juni 2011 für PC, Xbox und PS3 erschien, hat mir viel Spaß gemacht. Hier können Konsolenspieler übrigens mit einem Online-Pass eine überarbeitete HD-Version des ersten Teils abstauben, der Kauf lohnt sich also doppelt.

Febr. 02

moosevein sagte: Ei un ich docht dau hätt'st nix zu sochn? Jetzt tumblst du auch ^^

Les meine erste rischtische Blogeintrach unn dau verstiehst, watt mich dazu bewescht hätt. Rinngehaue.

52Games oder: Was mich zu tumblr brachte. -

ZockworkOrange hat in dieser Woche ein Blogprojekt gestartet, das sich 52Games nennt. Es basiert auf dem Prinzip der Projekte 52Songs und 52Filme, bei denen ein ganzes Jahr lang Blogger zu einem sich wöchentlich ändernden Thema etwas über das Spiel posten, das ihnen dazu einfällt.

Eine schöne Idee. Und weil ich gerne zocke und mich auch mal dazu mitteilen möchte, hab ich beschlossen, einfach mal mitzumachen. Nur hab ich ja gar kein Blog.

DOOOOOCH: HIER!!! NEU!!! GEIL!!! Willkommen, liebe Leute, auf einem Blog, das insgeheim hofft, dass seine Besitzerin es länger hegt, pflegt und lieb hat, als sie es bei so manch anderem pflegebedürftigen Stuff getan hat.

Dieses Mal bin ich allerdings guten Mutes. Yay! Mein erster Beitrag zu 52Games (Thema: Neubeginn) ist in schriftlicher Form “schon” existent und wird so am Sonntag hochgeladen wenn ich es bis dahin nicht schaffe, ihn auch noch in visueller Form fertigzustellen.

Nun denn, booyakasha & goodbye =)

Johanna

tumblrbot sagte: ROBOTS OR DINOSAURS?

                  REX from Toy Story.